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Kontrollierte Wohnraumlüftung

Der Baukörper eines Neubaus ist mittlerweile so gut isoliert, dass es mit normalen Mitteln schwierig bis unmöglich ist, einen ausreichenden Außenluftwechsel zu gewährleisten. Lässt man die Fenster während des Tages gekippt, kühlt vor allem im Winter der Raum aus. An den kalten Wänden kann Schimmel entstehen. Stoßlüften nach dem Duschen ist gut, reicht aber oft nicht aus, um die Feuchtigkeit aus dem Bad zu kriegen. Die kontrollierte Wohnraumlüftung löst solche Probleme. Plus: In vielen Gebäuden wie Neubauten ist sie im Rahmen der ENEV 2009 Pflicht.

Die kontrollierte Wohnraumlüftung sorgt für einen steten, von den Bewohnern unbemerkten, Luftstrom. Der Weg der Luft ist definiert. Die Frischluft strömt zuerst in Wohn-, Arbeits- und Schlafräume. Nach dem Weg über die Diele und Flure lässt die Anlage die Luft zuletzt durch Küche, Bad und WC gleiten. Dort nimmt der Luftstrom die Feuchte mit aus dem Haus. Eine Einzelanbindung der Räume verhindert eine Schallübertragung.

Eine optionale Wärmerückgewinnung senkt die Heizkosten. Das bedeutet, dass die Anlage die kalte, einströmende Luft am Rohr der warmen, ausströmenden Luft vorbei leitet. Die getauschte Luft hat Raumtemperatur, wenn sie Sie erreicht.

Der Prozess erfolgt auch während der Nachtstunden. Sauerstoff erreicht die Schlafenden, ohne dass ein Fenster geöffnet sein muss. Auch Allergiker haben mit dieser Technik gute Erfahrungen gemacht. Bei Haustechnik Lange zeigen wir Ihnen gerne, welche Vorteile die kontrollierte Wohnraumlüftung für Sie hat.